IG Metall Bezirk Frankfurt - Verwaltungsstelle Eisenach
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  Eisenach

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Gemeinsam neue Wege gehen
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 | 2010-09-02

1. Familienwandertag

Wahlalternative

Die Verwaltungsstelle möchte einmal einen ganz neuen Weg mit ihren Mitgliedern beschreiten. Wir möchten gemeinsam auf einer Wandertour ins Gespräch kommen. Es gibt so viele Themen, über die man sich unterhalten muss und wo man sich einbringen kann. Deshalb laden wir unsere Mitglieder mit ihren Familien zum Wandern ein. Los geht es um 10.00 Uhr an der Lohmühle bei Tambach-Dietharz. Der für ein Startgeld von 1 Euro erworbene Button berechtigt gleichzeitig zum Besuch es Lohmühlenmuseums. Es werden 2 Wanderstrecken angeboten. Mehr Infos sind auf unserem Plakat zu lesen. Wir freuen uns auf Viele Anmeldungen. Anmelden eisenach@igmetall.de

Dokument Plakat

4. Arbeitsmarktkonferenz

 | 2010-09-02

27. September 2010

Wahlalternative
Bereits zum vierten Mal lädt die IG Metall Eisenach/Gotha zur Arbeitsmarktkonferenz ein am 27.09.2010 ab 17.00 Uhr. Als Referenten konnten Hans-Jürgen Urban, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der IG Metall, und Frau Dr. Ina Ueberschär, Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland, gewonnen werden. Wir wollen uns mit der Situation in Betrieb und Gesellschaft im Zusammenhang mit Krise, Krisenverlauf und "Aufschwung" beschäftigen sowie einen Blick auf ungesunde Arbeit und die damit verbundenen Kosten für die Sozialsysteme werfen. Aktuelle Bundespolitik spielt dabei eine wesentliche Rolle. Anmeldung unter eisenach@igmetall.de

Zweite Sitzung des Wirtschafts- und Innovationsrates

 | 2010-03-15

IG Metall: Fachkräftesicherung ist die industriepolitische Schlüsselfrage für Thüringen

Wahlalternative

Erfurt. IG Metall-Bezirksleiter Armin Schild übergibt am Montag, anlässlich der zweiten Sitzung des „Wirtschafts-und Innovationsrates in Thüringen – WIR“, Wirtschaftsminister Matthias Machnig ein Positionspapier zur Fachkräftesicherung in Thüringen. Die IG Metall sieht in der Fachkräfteversorgung die strategische Schlüsselfrage für die industriepolitische Zukunft Thüringens.

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Wirtschaftsminister Machnig zu Besuch bei Opel

 | 2010-03-10
Wahlalternative

Am 8. März war der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie Herr Machnig zu Gesprächen über die Zukunft von Opel im Eisenacher Opelwerk. An den Gesprächen waren beteiligt der Betriebsratsvorsitzende Harald Lieske, der Geschäftsführer Michael Lewald, der Eisenacher Oberbürgermeister Matthias Doth, der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Eisenach, Uwe Laubach, und der ehemaligen Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee.

 Dokument Presseinfo Ministerium

Tarifverhandlung für die Metall- und Elektronindustrie

 | 2010-03-05

Übertragung auch für Thüringen

Wahlalternative

Erfurt. IG Metall und der Arbeitgeberverband VMET in Thüringen haben am späten Abend des 3. März ein Tarifergebnis für die rund 21.000 Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie Thüringens vereinbart. Die zunächst in Nordrhein-Westfalen erzielten und zwischenzeitlich auch auf die Mittelgruppe (Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland) übertragenen Entgeltsteigerungen werden ohne Änderung übernommen. Außerdem wurden Regelungen vereinbart, um Kündigungen in der Krise zu verhindern. Diese sind im "Tarifvertrag Zukunft in Arbeit" (TV ZiA) ab 1. März vertraglich geregelt. Die Laufzeit dieses Vertrages endet ohne Nachwirkung im Juni 2012.

Dokument 
Flugblatt

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IG Metall Tarifkommissionen: Plädoyer für Tarifverhandlungen für Beschäftigungssicherung

 | 2010-02-05

Schild: Arbeitgeber müssen sich aus Winterstarre befreien

Wahlalternative

Gießen. Die IG Metall in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen plädiert dafür, mit den Arbeitgeberverbänden möglichst schnell über tragfähige Lösungen inmitten der Wirtschaftskrise zu verhandeln. Dafür haben sich am Donnerstag die Tarifkommissionen der Mittelgruppe und Thüringen in Gießen ausgesprochen. Am 9. Februar wird der IG Metall Vorstand über das weitere Vorgehen entscheiden.

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Metall- und Elektroindustrie: IG Metall fordert Übernahme der Auszubildenden

 | 2010-02-04

Erste Jugendtarifkommissionssitzung des Bezirks Frankfurt

Wahlalternative

Gießen. Die Übernahme der Auszubildenden in den Betrieben der Metall- und Elektroindustrie in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen stand im Mittelpunkt der ersten Jugendtarifkommissionsitzung des IG Metall Bezirks Frankfurt am 4. Februar in Gießen. 70 Delegierte berichteten von der betrieblichen Situation in den Bundesländern und informierten sich über den Stand der Sondierungsgespräche mit den Arbeitgeberverbänden.

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Kooperationsverwaltungsstelle Suhl-Sonneberg wählt 2. Bevollmächtigten

 | 2010-01-13

Thomas Steinhäuser zum 2. Bevollmächtigten gewählt

Wahlalternative

Suhl. In der Delegiertenversammlung der IG Metall Suhl-Sonneberg am 12. Januar 2010 stellte sich Thomas Steinhäuser den Delegierten aus den Betrieben der Regionen Suhl, Sonneberg, Hildburghausen, Ilmenau, Meiningen, Schmalkalden und Bad Salzungen zur Wahl als zukünftiger 2. Bevollmächtigter und Kassierer der IG Metall Suhl-Sonneberg. Mit über 95 Prozent der abgegebenen Stimmen sprachen die Delegierten Thomas Steinhäuser ihr Vertrauen aus. Damit wird er die IG Metall Suhl-Sonneberg gemeinsam mit dem 1. Bevollmächtigten, Uwe Laubach, führen.

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W.I.R. soll Potenziale in Thüringen ermitteln

 | 2009-12-16

Wirtschafts- und Innovationsrat gegründet

Wahlalternative

In Thüringen geht die neue Landesregierung unter Federführung des Wirtschaftsministers Matthias Machnig neue Wege des Dialogs: Zusammen mit Gewerkschaften, Wirtschaft und Hochschulen soll in einem Wirtschafts- und Innovationsrat (W.I.R.) an einer nachhaltigen Wachstumspolitik gearbeitet werden.

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Thüringen: Koalitionsvertrag bietet gute Ansätze

 | 2009-10-25

Politik für die Mehrheit der Menschen ist möglich

Wahlalternative

Frankfurt und Erfurt.
Als „große und gute Chance für eine Politik, die sich endlich wieder an den Interessen der Mehrheit der Menschen ausrichten muss" hat die IG Metall Thüringen den Koalitionsvertrag bewertet. Damit reagierte die Gewerkschaft auf die Zustimmung der SPD Thüringen zum vorliegenden Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD. „Vielleicht wäre mit Rot-Rot-Grün mehr für die Arbeitnehmer möglich gewesen. Wir bedauern, dass es dazu nicht kommt. Aber wir werden im Interesse unserer Mitglieder jetzt die Chancen dieser Koalitionsbildung nutzen. Dafür bietet der Koalitionsvertrag eine Reihe bemerkenswert guter Ansätze", sagte IG Metall Bezirksleiter Armin Schild am 25. Oktober in Frankfurt.
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Großveranstaltung am 6. September in Frankfurt am Main

 | 2009-08-19

Gemeinsam für ein gutes Leben

Wahlalternative

Die IG Metall hat eine Befragung der Bürger durchgeführt, was sie von einem guten Leben erwarten, was für sie zu einem guten Leben gehört und was sie von der Politik erwarten um ein gutes Leben zu führen. Mehr als 450000 Menschen haben in der Umfrage deutlich gesagt, was sie von einem guten Leben erwarten Gemeinsam stellen wir in Frankfurt konkrete Forderungen an die politischen Parteien. Die Menschen wollen Arbeit, sicher und fair, eine gute Zukunft für ihre Kinder, Arbeit und Leben besser miteinander vereinbaren können, dass es gerecht zugeht in der Gesellschaft und im Alter sorgenfrei leben. Das sind nur einige wichtige Punkte.

Um den Politikern diese Botschaft mitzuteilen, treffen wir uns am 5.9.09 in Frankfurt am Main zu einer Arena-Veranstaltung. Jeder kann mitkommen. Busse fahren von Gotha 8.00 Uhrund Eisenach 8.30. Melde Dich in der Verwaltungsstelle an (Tel. 03691 25490) oder schreibe uns eine mail eisenach@igmetall.de Wir freuen uns auf Deine Teilnahme.

Dokument Programm Arenaveranstaltung

 

Solidarität geht alle an

 | 2009-04-01

Mitgliederwerbewoche bei Opel Eisenach und Zulieferern

Wahlalternative

Am 31.3.09 starteten die Betriebsräte der Firmen Opel Eisenach, Lear Corporation, Hörmann und Plastic Omnium eine Mitgliederwerbewoche. Betriebsräte der Firmen stehen in Solidarität mit anderen Betriebsräten vor den Toren der Firmen und  übergeben den Beschäftigten ein Solidaritätsblatt. Auf der Rückseite ist eine Beitrittserklärung abgedruckt. Gemeinsam wollen die Betriebsräte und Vertrauenaleute für eine Mitgliedschaft in der IG Metall werben. Denn nur gemeinsam können wir mehr erreichen.

Zum Auftakttag hat die DGB Rentenradtour bei Opel Station gemacht und ihre Solidarität mit den Beschäftigten bei Opel und in der Region zu bekunden. Die Gewerkschafter radeln unter dem Motto Rente muss zulm Leben reichen. Die Tour startete am 28.3.09 in Mannheim und will am 4.4.09 die Hauptstadt Berlin erreichen und dort ihre gesammelten Meinungen aus der Bevölkerung zur Rente überbringen.

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Frankfurter Appell der IG Metall

 | 2009-03-20

Verantwortung übernehmen!

Wahlalternative
Am 17. März 2009 hat die IG Metall den Frankfurter Appell veröffentllicht.
Darin heißt es unter anderem: "Die Weltwirtschaft steckt in einer einmaligen Krise. Für die IG Metall steht deshalb fest: Die grenzenlose Profitgier als vermeintliche Triebfeder menschlichen Fortschritts darf nicht weiter die Wirtschaft bestimmen. Diese Ideologie ist gescheitert. Wir brauchen eine neue Idee für das Zusammenwirken von Politik und Ökonomie und mithin für das Zusammenleben der Menschen."
Link 
Appell online unterstützen 
Dokument Frankfurter Appell herunter laden

Kundgebung auf dem Markt in Eisenach

 | 2009-03-02

Stirbt Opel Eisenach - stirbt auch die Region

Wahlalternative

Seit 1896 werden in Eisenach Fahrzeuge gebaut: vom Dixi über BMW, IFA, Wartburg bis hin zum neuen Corsa.

Wir wollen auch in Zukunft Autos bauen und unsere Arbeitsplätze bei Opel in Eisenach und in den Zulieferbetrieben der Region erhalten.

Deshalb haben wir am 26.2.09 um 11.55 Uhr auf dem Marktplatz in Eisenach demonstriert. Für den Erhalt der Arbeitsplätze bei Opel Eisenach und den Zulieferern.

Fotos der Veranstaltung: http://gallery.me.com/helge75/100230

Dokument Aufruf Kundgebung

Maßnahmepaket gegen die Krise gefordert

 | 2008-12-17

Stefan Körzell und Armin Schild stellen Frankfurter Erklärung vor

Wahlalternative

Auf einer Pressekonferenz in Wiesbaden haben Stefan Körzell und Armin Schild das von den Gewerkschaften geforderte Maßnahmepaket vorgestellt. "Das Maßnahmenpaket soll schnell und direkt wirken, um Beschäftigung zu stabilisieren. Erforderlich ist eine Erhöhung der kaufkräftigen Nachfrage und ein zukunftsorientiertes Investitionsprogramm. Die Wirtschaftsunternehmen sollen wieder einen Zugang zu Kapital erhalten. Die monetären Elemente müssen ein Volumen haben, das konjunkturpolitisch etwas bewegt," so Stefan Körzell, Vorsitzender des DGB Bezirkes Hessen-Thüringen.

Dokument Frankfurter Erklärung

Perspektiven für Opel trotz Ablehnung des Rettungspakets für USAutomobilindustrie

 | 2008-12-16
Wahlalternative
Eine Presseerklärung von Klaus Franz, Vorsitzender des Europäischen Arbeitnehmerforums von GM Europe, kann hier herunter geladen werden:

Dokument Presseerklärung

Ergebnis auch für Thüringen übernommen

 | 2008-11-19

IG Metall und Arbeitgeberverband einig

Wahlalternative

Am Dienstag, den 18.11.08 haben sich die IG Metall und der Arbeitgeberverband Thüringen auf die Übernahme des in Baden-Württemberg erzielten Tarifvergebnisses geeinigt.

Dokument Flugblatt Ergebnis

Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie

 | 2008-11-12

Schild: Ohne Druck wäre dieses Ergebnis nicht erreicht worden

Wahlalternative
Frankfurt. Als „tragbaren Kompromiss, der unter besonders schwierigen Bedingungen zustande kam“, bezeichnete der Leiter des IG Metall Bezirks Frankfurt, Armin Schild, das am Mittwoch in Sindelfingen nach 23 Stunden vereinbarte Tarifergebnis für die baden-württembergische Metallindustrie. Er sei vor dem Hintergrund einer besonderen wirtschaftlichen Situation zustande gekommen, die in vielen Betrieben zu außergewöhnlicher Verunsicherung geführt habe. Schild sagte: „Das Tarifergebnis erfüllt voraussichtlich den Anspruch, die Reallöhne zu sichern und ist damit ein Beitrag zur Stabilisierung der Konjunktur, dem andere Beiträge folgen müssen.“

Er forderte die Bundesregierung und Landesregierungen erneut auf, ein Maßnahmenpaket aus Investitions- und Technologieförderung, der Förderung öffentlicher und der Stärkung privater Nachfrage zu schnüren. „Tarifliche Entgelterhöhungen sind ein Teil dieses Programms, reichen aber alleine nicht aus.“

Der Bezirksleiter wies darauf hin, dass ohne den Druck der Metallerinnen und Metaller dieser Abschluss nicht erreicht worden wäre. Allein im Bezirk Frankfurt gingen in einer Woche etwa 100.000 Beschäftigte auf die Straße. Bundesweit waren es rund 600.000 Metallerinnen und Metaller.

Das Ergebnis sieht im Einzelnen vor:

1.    Für die Monate November 2008, Dezember 2008 und Januar 2009 gelten die Entgelttabellen weiter.

2.    Für diese Monate erhalten die Beschäftigten einen Erhöhungsbetrag von 510,00 Euro.
Die Auszubildenden erhalten einen Erhöhungsbetrag von 133,00 Euro. Der Erhöhungsbetrag ist mit der Dezemberabrechnung fällig. Der Auszahlungszeitpunkt kann durch Betriebsvereinbarung auf Januar 2009 verschoben werden.

3.    Die Tariftabellen erhöhen sich um insgesamt 4,2 %, davon im Rahmen einer Vorweganhebung am 1. Februar 2009 um 2,1 % und in einem weiteren Schritt ab 1. Mai um weitere 2,1 %.
Durch freiwillige Betriebsvereinbarung kann die ab 1. Mai 2009 geltende Tariferhöhung bis zum 30. November 2009 verschoben werden.

4.    Mit der Abrechnung für den Monat September 2009 erhalten die Beschäftigten einen Pauschalbetrag von 122,00 Euro, die Auszubildenden erhalten einen Pauschalbetrag von 32,00 Euro.

5.    Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 30. April 2010. Es wurde eine Erklärungsfrist bis 27. November 2008 vereinbart.


Schild kündigte an, er werde den am Nachmittag in Mörfelden-Walldorf zusammentretenden Tarifkommissionen empfehlen, das Ergebnis aus Sindelfingen für die rund 430.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen möglichst schnell zu übertragen.
 topthemen

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